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Digital Wall – Neue Ufer

Wall-Mapping-Kunstperformance

© Stadt Ulm Kulturabteilung

In diesem groß angelegten Multimedia-Event wird die historische Stadtmauer Ulms zum Leben erweckt und als eine der längsten durchgängigen Projektionsflächen für ein Video-Mapping-Kunstwerk genutzt. Die knapp einen Kilometer lange Stadtmauer ist auf beiden Seiten der Donau bis in die Nacht hinein als ein organisches und begehbares Gesamtkunstwerk zu erleben und bestaunen. Die Inszenierung stößt dabei in eine neue Dimension vor: mit 39 in Reihe geschalteten Hochleistungsbeamer, ermöglicht sie die weltweit längste zusammenhängende Panorama-Videoprojektion. Die eigens für das Projekt komponierte Musik entstand unter Mitwirkung des Motettenchors der Münsterkantorei Ulm. Per Smartphone-App steht sie allen Besucherinnen und Besuchern persönlich zur Verfügung, kann aber auch an einer der Soundinseln via Lautsprecher gehört werden. Visuelle und akustische Effekte sowie ansprechende Inhalte, die sich mit Innovationsthemen der Vergangenheit und der Zukunft beschäftigen, machen die „digitale Stadtmauer“ zu einem unvergesslichen Erlebnis und absoluten Höhepunkt des Berblinger Jubiläums.

Eintritt frei! App zum Download im App Store & Google Play Store ebenfalls kostenlos. Hier gehts zur App: App Digital Wall Ulm

Veranstalter:
Stadt Ulm Kulturabteilung
Künstlerische Leitung:
wittmann / zeitblom & Liebert
Veranstaltungsort:
Donauufer in Ulm und Neu-Ulm
Termine: 26. Mai 22:00 Uhr bis 23:10 Uhr, 27. Mai und 28. Mai 2022 von 23 Uhr bis 1:20 Uhr

ÖPNV:
Haltestelle „Rathaus Ulm“, Buslinien 4,5,6,46,58,59,70,71,73,77,78,79,84,84x,88,88x,597,763,737,850,870
Haltestelle „Petrusplatz Neu-Ulm“, Buslinien 5,70,71,73,77,78,79,84,84x,85,88,88x,597,737,763,850,870

Umgesetzt wird die „Digital Wall“ vom Künstlerkollektiv wittmann / zeitblom & Liebert aus Berlin. Nach zahlreichen Arbeiten an Stadt- und Staatstheatern, in der Kunstperformance- und Clubszene, sowie im Hörspielbereich, realisieren der Regisseur Christian Wittmann, der Komponist zeitblom und der Videokünstler René Liebert als Trio auch großformatige, audiovisuelle Performances und Events, wie beispielsweise 2017 mit dem Projekt „Resonanzen“ im Ulmer Münster, bei dem sie das mächtige Mittelschiff in eine über 4.000 Quadratmeter große dynamische Videolandschaft verwandelt haben. Bei ihrer Arbeit legen sie großen Wert auf eine gleichberechtigte Inszenierung von bild- und tongebenden Verfahren.

Mehr zu den Künstlern finden Sie hier: www.wittmannzeitblom.de