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Digital Wall – Neue Ufer

Wall-Mapping-Kunstperformance

Projektion auf die Stadtmauer

© lahaye+tiedemann gestalten

In diesem groß angelegten Multimedia-Event wird die historische Stadtmauer Ulms zum Leben erweckt und als eine der größten durchgängigen Projektionsflächen für ein Video-Mapping-Kunstwerk genutzt. Die knapp 10.000 Quadratmeter große und fast ein Kilometer lange Fläche der Stadtmauer, ist von beiden Seiten der Donau aus, bis tief in die Nacht als ein organisches und begehbares Gesamtkunstwerk zu erleben und zu bestaunen. Die, für das Projekt, komponierte Musik entsteht unter Mitwirkung von Ulmer Chor- und Instrumentalensembles. Per Smartphone-App oder an einer der Soundinseln, steht sie jedem Besucher zur Verfügung. Visuelle und akustische Effekte sowie ansprechende Inhalte, die sich mit Ulmer Innovationsthemen der Vergangenheit und der Zukunft beschäftigen, machen die „digitale Stadtmauer“ zu einem unvergesslichen Erlebnis und absoluten Höhepunkt von Berblinger 2020.

Eintritt frei! App zum Download im App Store & Google Play Store ebenfalls kostenlos.

Veranstalter:
Stadt Ulm Kulturabteilung
Künstlerische Leitung:
wittmann / zeitblom & Liebert
Veranstaltungsort:
Donauufer in Ulm und Neu-Ulm
Termine:
22. & 23. Mai von 22 bis 4 Uhr und 24. Mai von 22 bis 1 Uhr
ÖPNV:
Haltestelle „Rathaus Ulm“, Buslinien 4,5,6,59,71,73,77,78,84,850
Haltestelle „Petrusplatz Neu-Ulm“, Buslinien 5,71,73,77,78,84,850

The entire one-kilometer length of the historic city wall comes to life in this multimedia video and sound art installation. Visitors can experience the wall from both sides of the Danube as an organic and approachable work of art late into the night. Music that has been composed especially for this project can be accessed with a smartphone app or listened to on public speakers.
An unforgettable experience and absolute highlight of Berblinger 2020!

Free admission!

Nach langjähriger Theaterarbeit und mehr als 30 Inszenierungen an deutschsprachigen Stadttheatern, realisiert das Berliner Duo Christian Wittmann und Georg Zeitblom seit 2010 Audio- und Live Performanceprojekte zwischen experimenteller Musikcollage, Radio-Oper und performativem Konzert. Zusammen mit dem Berliner Video- und Lichtdesigner René Liebert verwandelte die Kollaboration bereits 2017 mit dem Projekt „Resonanzen“ das mächtige Mittelschiff des Ulmer Münsters in eine über 4.000 Quadratmeter große dynamische Videolandschaft - begleitet vom Sound einer Komposition für Elektronik, Percussion und Orgel.