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Jury

Die Jury des Wettbewerbs ist mit Experten aus den Bereichen technische, soziale und nachhaltige Innovationen sowie der innovativen Kunst besetzt.

Über die Einreichungen diskutieren, beraten und entscheiden folgende sieben Jury-Mitglieder:

Florian Geiselhardt

Florian Geiselhardt

Florian Geiselhart entwickelt digitale Produkte, ist Forscher, Unternehmer und Medieninformatiker und lehrt derzeit als Professor an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd im Studiengang Internet of Things – Gestaltung vernetzter Systeme.
Der Schwerpunkt seiner Tätigkeiten liegt an der Schnittstelle von Technologie, Gestaltung und Gesellschaft, immer ausgehend von der Idee dass inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit über diese Bereiche hinweg der erfolgversprechendste Weg ist, Problemfelder der heutigen Gesellschaft zu identifizieren und zu bearbeiten.

Birgit Kolb

Birgit Kolb

Birgit Kolb arbeitet als Managerin des European Youth Award (EYA). EYA ist eine europaweite Initiative mit dem Ziel, junge Leute zu unterstützen, die digitale Technologien zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen einsetzen. Neben einem europaweiten Wettbewerb, der jährlich die besten jungen Teams auszeichnet, organisiert sie mit ihrem Team im Rahmen des EYA Coding Events, Studierenden- und Mentorshipprogramme, uvm.
Birgit engagiert sich als Mentorin für Start-Ups und ist Vizepräsidentin der Österreichisch-kosovarischen Freundesgesellschaft. Sie hat Rechtswissenschaften sowie Wirtschaft studiert. Sie lebt in Salzburg und liebt die Berge.

Franz Josef Radermacher

Prof. Dr. Franz Josef Radermacher

Franz Josef Radermacher studierte Mathematik und Wirtschafts-wissenschaften (RWTH Aachen, Universität Karlsruhe) und habilitierte 1982 in Mathematik an der RWTH Aachen. Der emeritierte Professor für „Datenbanken und Künstliche Intelligenz“ an der Universität Ulm ist Vorstand des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n) Ulm, Präsident des Senats der Wirtschaft e. V., Bonn, Vizepräsident des Ökosozialen Forum Europa, Wien, sowie Mitglied des Club of Rome.
Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. globale Problemstellungen, Digitalisierung und Vernetzung, Umgang mit Risiken, Fragen der Verantwortung nachhaltige Entwicklung, Überbevölkerungsproblematik, Welternährung, Klima und Energie, und Regulierung des Weltfinanzsystems.

Claudio Rathlef

Claudio Rathlef

Claudio Rathlef ist Nachhaltigkeitsmanager (MBA) und Leiter des Social Impact Lab’s Stuttgart. Er hat langjährige Berufserfahrung in Startups und etablierten Unternehmen, insbesondere beim Gestalten grundlegender Veränderungen, sowie bei der Strategie- und Visionsentwicklung. Er hat nicht nur in Deutschland und anderen Ländern Europas, sondern auch viele Jahre in Südamerika gelebt und gearbeitet.

Sabine Schwarzenböck

Sabine Schwarzenböck

Sabine Schwarzenböck studierte bereits neben der Schule Musik und arbeitete einige Jahre als Berufsmusikerin, bevor sie sich nach ihrem zweiten Studium des Internationalen Kulturmanagements dem kulturellen Organisations- und Managementbereich zuwandte. Sie war im Agentur- und Festivalwesen tätig und leitet heute die Kulturabteilung der Stadt Ulm. Neben diesen fordernden Aufgaben hat sie nie verlernt, ihre Träume zu verfolgen und zu leben. Als geprüfte Bergwanderführerin (Union of International Mountain Leader Associations & Verband Deutscher Berg- und Skiführer) leitet sie ihre eigene Bergwanderschule und erfüllt sich so ihren schon lange gehegten Wunsch, in und mit der Natur zu arbeiten, die Welt der Berge Anderen zugänglich zu machen und sie dabei anzuleiten, neue Wege zu gehen.

Manfred Spaltenberger

Manfred Spaltenberger

Manfred Spaltenberger studierte Baubetriebswirtschaft in Karlsruhe. Er ist seit über 35 Jahren unternehmerisch, selbständig tätig und Gründer und Eigentümer mehrerer Firmen. In dieser Zeit war er Mitentwickler verschiedener Innovationen aus den Bereichen Wasser, Energie und Automotive.
Er engagiert sich für die Förderung des Erfindungswesens und der Innovationskultur. Seit 2010 ist er Mitglied des Vorstandes im Deutschen Institut für Erfindungswesen e.V.

Karla Spiluttini

© Martin Hieselmeier

Karla Spiluttini

Karla Spiluttini ist Medienkünstlerin und Forscherin. Ihre künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen liegen in den Bereichen diffuser Orte, Materialforschung, narrativer Räume und in der Phänomenologie von Maker Cultures und emergenten Technologien. Ihre Installationen wurden mit dem Salzburger Landespreis für Medienkunst und dem Mandala Award des Europäischen Medieninstituts ausgezeichnet. Unter anderem arbeitete sie mit Materialien und angewandten Experimenten als Research Resident 2012 am V2_ Institut for the unstable media in Rotterdam und als Dozentin an verschiedenen österreichischen Universitäten. Derzeit arbeitet sie beim Ars Electronica Festival in Linz als Forscherin und Produzentin für das EU Projekt STARTS Prize.